0171 /49 30 340 eric@kubitz.net

achtsamkeit: seminare + tools

Und wieder so ein Hype! Muss denn wirklich jeder meditieren? Herumsitzen und „Om“ murmeln? 

Ich gebe zu, mich nervt es auch. In den Buchläden füllen Meditations- und Achtsamkeit-Bücher riesige Regale und ohne Yoga scheint das Leben vergebens zu sein. Das macht mich misstrauisch – zumal die Welt immer hektischer und immer weniger achtsam wird. Was ist da los?

Das Problem: Die Welt IST hektischer und schneller als je zuvor. Wir leben irgendwo zwischen Job, Familie, Karriere, Ungerechtigkeit, Rente, Urlaub, technischer Entwicklung und irrsinnigen politischen Entwicklungen. Und wir kommen nicht mehr dazu, das zu spüren und zu erleben, was uns am wichtigsten ist: uns selbst. Das Geschehen um uns herum fordert mehr als die Hälfte des Tages unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Die restliche Zeit lenken wir uns ab und schlafen völlig erschöpft oder unruhig bis zum nächsten Tag im Hamsterrad.

Doch eine Frage bleibt offen: Wer oder was denkt, arbeitet, facebookt, lacht, jammert und schläft da eigentlich? 

Die Antwort darauf finden wir nur in uns selbt. Wenn wir den Blick nach innen richten, erkennen wir, was wir wirklich fühlen und wollen. Wir können dann endlich wieder selbst handeln, statt zu reagieren. Doch zuvor müssen wir das „innere Bewusstsein“ oder die „Seele“ gefunden haben, das wir „ICH“ nennen wollen. 

Aber wozu dieser Hype? Vielleicht ist Achtsamkeit nur deshalb so „trendig“ geworden, weil es etwas ist, was die Generationen vor uns eingebaut hatten oder ganz selbstverständlich entwickelt haben. Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass „Achtsamkeit im weitesten Sinn“ die Lösung für sehr viele Probleme und seelische Störungen ist. Und ich will mir so etwas Wertvolles wie mein „ich“ von einem Hype nicht kaputt machen lassen. 

Und, hey: Wirkliche Achtsamkeit hat kaum etwas mit den Ratgebern zu tun, die nahe legen, „sich einfach mal zu entspannen“ oder „an nichts zu denken“. Beides ist praktisch unmöglich und wer das tatsächlich versucht, wird ohnehin nur frustriert. 

In meiner jahrzehntelangen Meditationspraxis (die häufig auch frustrierend war) und einer sehr guten Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer habe ich gelernt, dass standardisierte Meditationen nur selten funktionieren. Und je mehr du dich anstrengen musst, umso unwahrscheinlicher wird der Erfolg. 

In meinen Achtsamkeits-Seminaren lernst keine Standard-Meditation, sondern du erhältst Tools und Tipps, mit denen du dir DEINE Achtsamkeits-Praxis zusammenstellen kannst. Ich vertraue dabei auf die mächtige Energie von Habit Based Goals und lasse allen esoterischen Unsinn weg. Ich selbst bezeichne mich als Buddhist – doch dies ist mehr eine Philosophie als eine Religion. Und jeder Mensch jedes Glaubens (oder Nichtglaubens) ist willkommen. 

Selbstverständlich verwende ich in der therapeutischen und beratenden Praxis ebenso Achtsamkeits-Tools, wenn es im Verlauf nützlich erscheint. Gerne unterstütze ich dich auch mit einem ganz persönlichen Achtsamkeits-Coaching, bei dem wir gemeinsam DEINEN Weg zu deiner eigenen positiven Selbstwahrnehmung finden. 

Ich freue mich auf dich! 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen