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achtsamkeit: seminare + tools

Und wieder so ein Hype! Muss denn wirklich jeder meditieren? Herumsitzen und „Om“ murmeln?

Ich gebe zu, mich nervt das auch. In den Buchläden füllen Meditations- und Achtsamkeit-Bücher riesige Regale und ohne Yoga scheint das Leben vergebens zu sein. Das macht mich misstrauisch – zumal die Welt trotzdem ständig hektischer und immer weniger achtsam wird. Was ist da los?

Das Problem: Die Welt IST hektischer und schneller als je zuvor. Wir leben irgendwo zwischen Job, Familie, Karriere, Ungerechtigkeit, Rente, Urlaub, technischer Entwicklung und irrsinnigen politischen Entwicklungen. Und wir kommen nicht mehr dazu, das zu spüren und zu erleben, was uns am wichtigsten ist: uns selbst. Das Geschehen um uns herum fordert mehr als die Hälfte des Tages unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Die restliche Zeit lenken wir uns ab und schlafen erschöpft oder unruhig bis zum nächsten Tag.

Doch eine Frage bleibt offen: Wer oder was denkt, arbeitet, facebookt, lacht, jammert und schläft da eigentlich? 

Die Antwort darauf finden wir nur in uns selbst. Wenn wir den Blick nach innen richten, erkennen wir, was wir wirklich fühlen und wollen. Wir können dann endlich wieder selbst handeln, statt zu reagieren. Doch zuvor müssen wir das „innere Bewusstsein“ oder die „Seele“ gefunden haben, das wir „ICH“ nennen wollen.

Aber warum dieser Hype? Vielleicht ist Achtsamkeit nur deshalb so „trendig“ geworden, weil es etwas ist, was die Generationen vor uns „automatisch“ eingebaut hatten oder selbstverständlich entwickelt haben. Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass „Achtsamkeit im weitesten Sinn“ die Lösung für sehr viele Probleme und seelische Störungen ist. So lange es also nicht noch mehr Stress macht: Dieser Hype ist vielleicht ein guter Hype…

Und: Wirkliche Achtsamkeit hat wenig mit den Ratgebern zu tun, die solche sinnlosen Tipps ausführugen, man möge „sich einfach mal entspannen“ oder „an nichts denken“. Beides ist unmöglich und wer es tatsächlich versucht, wird deshalb noch mehr frustriert.

In meiner jahrzehntelangen Meditationspraxis (die übrigens auch häufig frustrierend war) und einer sehr guten Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer habe ich gelernt, dass standardisierte Meditationen nur selten funktionieren. Wenn es um dein ICH geht, bist DU entscheidend – und nicht irgendein Autor oder Achtsamkeits-Guru.

In meinen Achtsamkeits-Seminaren lernst deshalb keine Standard-Meditation, sondern du erhältst Tools und Tipps, mit denen du dir DEINE Achtsamkeits-Praxis zusammenstellen kannst.

Ich vertraue dabei auf die mächtige Energie von Habit Based Goals und lasse allen esoterischen Unsinn weg. Selbst bezeichne ich mich als Buddhist – das tut aber nichts zur Sache. Denn jeder Mensch jedes Glaubens (oder Nichtglaubens) ist willkommen.

Selbstverständlich verwende ich auch in der therapeutischen und beratenden Praxis geeignete Achtsamkeits-Tools, wenn es im Verlauf nützlich erscheint. Gerne unterstütze ich dich auch mit einem ganz persönlichen Achtsamkeits-Coaching, bei dem wir gemeinsam DEINEN Weg zu deiner eigenen positiven Selbstwahrnehmung finden.

Ich freue mich auf dich! 

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