weil schreiben mehr als schreiben ist

autorencoaching für alle textarten

Schreiben ist anders: Es gibt gute Gründe, warum jemand schreiben WILL. Doch ich weiß auch, wie aus dem „Wollen“ ein „Müssen“ werden kann. 

  • Du hast eine großartige Buch-Idee und machst dich eifrig an die Arbeit. Die ersten Seiten sind schnell geschrieben, das erste Kapitel macht Spaß und liest sich gut. Doch dann beginnt die harte Arbeit, aus dem Spaziergang wird ein harter Marsch. Jeden Tag musst du dich an den Schreibtisch quälen und was du schreibst, liest sich selbst für dich schlecht.
  • Begeistert startest du mit deinem Blog. Das CMS funktioniert endlich und die ersten Beiträge gehen leicht von der Hand. Doch auch das ändert sich: Es fühlt sich einsam an – denn niemand liest deine Beiträge. Dann beginnst du Blogs über das Schreiben von Blogs zu lesen, und verzweifelst. So viel Arbeit? So viel Technik? So viel Social Media?
  • Du startest in einen neuen Job als Redakteur:in. Endlich wird dein Hobby zum Beruf. Doch schon nach wenigen Wochen ziehen sich die Tage und du hast das Gefühl, dass du überhaupt nicht kreativ und schön schreiben darfst – sondern zum Informationsvermittlungsmaschine degradiert wurdest.  

Das sind die Momente, in denen du den Stift oder die Tastatur frustriert beiseitelegen willst, um mit deinem bisherigen Leben weiterzumachen. Doch, Moment mal: Schreiben ist anders! In jedem geschriebenen Text steckt auch ein wenig Selbsttherapie. Zwar geht es auch um guten Schreibstil und Konzepte – doch die eigentliche Motivation ist viel tiefer. Vielleicht kann ich dir helfen, diese wiederzufinen.  

Warum schreiben? | Probleme der Autoren | Wie ich helfen kann

warum leute schreiben

Es ist wohl nicht wissenschaftlich beweisbar. Allerdings denke ich, dass es einen Grund gibt, warum manche Menschen gerne schreiben und andere nicht. Vermutlich hat das wenig mit unseren Genen zu tun, sondern mit den Erfahrungen, die wir irgendwann gesammelt haben. 

Da sind – einerseits – die Menschen, deren Seele auf der Zunge wohnt und die gerne und spontan reden. Ich beneide diese Menschen manchmal. Und manchmal nerven sie mich, weil sie immer anrufen, statt eine E-Mail zu schreiben. Aber das ist ein anderes Thema. 

Dann sind da die Menschen, die gerne erst nachdenken und dann die Worte in Ruhe wählen. Sie haben gelernt, dass Schreiben ein ganz besonderer Prozess ist: Satz für Satz entstehen mehr oder minder große Gedanken während der Stift über das Blatt oder die Finger über die Tastatur huschen. Wenn du dazu gehörst (und davon gehe ich aus, wenn du hier bist), dann wirst auch du hin und wieder davon überrascht sein, was wie durch Zauberhand auf dem Papier oder Monitor da zu lesen ist. 

Uns Autoren vereint vielleicht eines: Der Stift ist für uns ein Werkzeug, mit dem wir in unser (kreatives) Unterbewusstest greifen können. Nicht mehr und nicht weniger.

 

was ist also das problem?

Eigentlich wäre das ein optimales Setting: Du hast deinen Weg zum Unterbewussten gefunden und könntest diesen täglich gehen. Damit sparst du dir jede Meditation oder Schreibtherapie. Nur, so ist das nicht!

Wenn du gerne schreibst, wirst du daraus auch einen Beruf machen wollen. Oder zumindest ein Buch oder einen Blog schreiben. Und YEAH: Das ist eine großartige Idee!

Wenn du nun aber als Texter:in anfängst oder dein Buch in Angriff nimmst, drohen dir eine Menge Widerstände und Rahmenbedingungen erst die Luft und dann die Lust am Schreiben zu nehmen:

  • Du musst dich zwingen, zu schreiben – damit verfliegt die Freude.
  • Du wirst beurteilt (oder wirst besser in der Selbsteinschätzung) und fällst dabei durch. 
  • Mit jedem geschriebenen Satz kommen 1.000 weitere Gedanken! Wo soll das enden?
  • Du arbeitest Stunde um Stunde und fragst dich, ob sich das wirklich lohnt?
  • Dein tägliches Hamsterrad lässt gar nicht zu, dass du schreist. 
  • Dein Buch- oder Blog-Projekt strandet wie ein Wal und vertrocknet. 

Merke: Wer gerne und gut schreibt, braucht zusätzlich noch die richtige Motivation, ein klares Ziel und ein konstruktives Feedback zur Qualität.

wie ich helfen kann

Mein „SEO-Book“ war zwar einer der größten SEO-Blogs in Deutschland; aber ich selbst habe niemals einen Bestseller geschrieben. Allerdings: Auch Jogi Löw hat als Spieler keine Meisterschaft gewonnen. Seine höchste Auszeichnung war „Ehrenspielführer“ des SC Freiburg. Als Trainer hat er dann aber brilliert. Ich denke, ein guter Gesangslehrer muss keine Oper singen können und ein Fahrlehrer muss kein Formel-1-Rennen gewonnen haben. 

Deshalb hier die Themen, in denen ich dir weiterhelfen kann: 

  • Finde deine eigene Stimme! Ein Autor transportiert nicht nur Informationen, sondern fasst diese in eine Sprache, die verstanden und gemocht wird. 
  • Bleibe dran! Die Motivationsforschung gibt uns einige Tools an die Hand, mit denen wir es schaffen können, auch an einem umfassenden Projekt weiterzuarbeiten. Trotz aller Ablenkungen. Das ist eine Kunst – aber auch deine einzige Chance. 
  • Sei kreativ! Das klingt ein bisschen arrogant. Allerdings habe ich mir nur die aktuellen Forschungsergebnisse zur „Kreativität“ gemacht und diese in einem sehr einfachen Modell zusammengefasst. Dieses ist ein bisschen überraschend – aber fast immer hilfreich. 
  • Das richtige Marketing! Nach mehr als zwölf Jahren Online-Marketing bin ich immer wieder erstaunt darüber, welch stumpfe und zeitverschwendende Maßnahmen empfohlen werden. Gerne schlüpfen wir gemeinsam in die Rolle dein:er Leser:in und sparen dir unnötige Mühen. 

Ich kann dir nicht versprechen, dass dein Buch zum Bestseller wird oder dein Blog dich zum Influencer macht. Allerdings kann ich dir dabei helfen, die Situation realistisch einzuschätzen und die richtigen Schritte zu gehen.

Eric Kubitz
Coach, Berater, Heilpraktiker für Psychotherapie

Coaching | Achtsamkeitsbasierte Methoden | Gesprächspsychotherapie | Systemische Methoden

Praxis: Clemensstr. 12 (Praxis LOEWENHERZ), München / Schwabing

0171/49 30 340 praxis@kubitz.net

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